Ein Wendepunkt für akademische Freiheit und Menschenrechte?
Araminta nimmt an der Konferenz Contemporary Threats to Academic Freedom and Democracy: Education, Journalism, and Human Rights teil, die am 13.–14. Mai von Bard College Berlin in Kooperation mit der Humboldt University of Berlin veranstaltet wird.
Die Konferenz bringt Jurist:innen, Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen zusammen, um zu untersuchen, wie zunehmende Einschränkungen des zivilgesellschaftlichen Raums akademische Freiheit, unabhängigen Journalismus und den Schutz der Menschenrechte beeinflussen.
Am 13. Mai wird Jennifer Gaspar von Araminta an einer Podiumsdiskussion teilnehmen, die sich mit einer vorgeschlagenen Richtlinie und ihren weitreichenden Auswirkungen auf Menschenrechtsverteidiger:innen befasst. Im Mittelpunkt stehen die Dringlichkeit der Richtlinie, ihre rechtlichen und praktischen Konsequenzen sowie ihre möglichen Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit zivilgesellschaftlicher Akteur:innen. An der Diskussion nehmen zudem UN-Sonderberichterstatter:innen sowie Kenneth Roth teil.
Die Diskussion findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem sich regulatorische und politische Dynamiken zuspitzen und die Arbeit im Bereich der Menschenrechte über verschiedene Rechtsräume hinweg zunehmend unter Druck gerät.
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